Sie befinden sich auf der Seite : SportbootführerscheineSportbootführerschein SeeVorgeschrieben zum Führen von Wasserfahrzeugen mit einer Motorleistung von mehr als 3,68 KW (5 PS) auf Seeschifffahrtsstraßen.Karten, Navigationsbesteck und Übungsmaterial werden von uns gestellt. Ab 16 JahreKursgebühr: 240,- € inkl. aller Fahrstunden und Prüfungsfahrt(zzgl. Prüfungsgebühr 85,- €)Der Führerschein ist international gültig Sportbootführerschein Binnen Wer ein Sportboot mit einem Motor mit mehr als3,68 KW (5 PS) Leistungauf Binnenschifffahrtsstraßen führen möchte, benötigt den Sportbootführerschein BINNEN.Ab 16 Jahre.Kursgebühr: 190,- € inkl. aller Fahrstunden und Prüfungsfahrt(zzgl. Prüfungsgebühr 75,- €)Der Führerschein ist international gültig. KOMBILEHRGANG Sonderpreis für den Kombi-Lehrgang BINNEN u . SEE !!360,- €inkl. aller Fahrstunden und Prüfungsfahrt ! Zzgl. PrüfungsgebührenWir schulen für diesen Preis bis zum Prüfungserfolg !Gruppenrabatt: Ab 3 Personen 10% Ermäßigung !Bitte keine Crashkurse ! ... weiter lesen >>>
Beachten Sie beim Preisvergleich dieGesamtkosten für die Führerscheinausbildung.Oftmals wird mit niedrigen Kursgebühren geworben.Beim näherer Betrachtung entpuppt sich das tolle Angebotdann doch als kostspielige Angelegenheit, weil z.B. Fahrstundenoder Extrastunden für die Theorie dazugerechnet werden.---- Wir schulen zum Festpreis bis zum Prüfungserfolg .Das leisten anerkannte Ausbildungsstätten :Die anerkannten Ausbildungsstätten des DMYV haben bestimmte Richtlinien, nach denen ausgebildet werden muß, z.B. müssen * die Unterrichtsstunden auf mehrere Wochen verteilt und * die praktische Ausbildung aus mindestens 5 Fahrstunden bestehen.Entsprechend den DMYV-Richtlinien bieten wir laufend Kurse zum Erwerb der international gültigen Sportbootführerscheine Binnen und See.Die Unterrichtszeiten werden mit den Teilnehmer/innen abgesprochen.Bitte keine Crash-Kurse. 2-3 Tageskurse erfüllen nicht die Anforderungen des DMYV und ensprechen keinesfalls dem Gebot Seemännischer Sorgfaltspflicht!Hier wird von den sogenannten “Ausbildungsstätten” lediglich “schnelles Geld” gemacht.